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Zentrum für Islamische Theologie Tübingen

2014 – 2024 · Auf Karte anzeigen

Auftraggeberin: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Tübingen

Größe: unbekannt

Erbrachte Leistungen: Freianlagenplanung Lph. 2–8

Anspruchsvoll gestaltete sich der Neubau des Zentrums für Islamische Theologie. Die anspruchsvolle Architektur wirkt dank der Verwendung von Ziegel durchgängig und bietet dank nutzbarer Dachfläche, einem grünen Innenhof und einer großzügigen Stufenanlage genügend Aufenthaltsraum im Freien. 

Herausforderungen am Neubau des ZITH gab es genug: Einbettung in die Hanglage, Bezüge zum Nachbargebäude, nutzbare Dachflächen sowie ein Lichthof im Bibliothekgeschoss. Und natürlich eine anspruchsvolle Architektur. Durch die Verwendung von Ziegel über dem Sockelgeschoss wirkt das Ensemble wie aus einem Guss. Der Lichthof ist grüne Oase und bietet auch der Kunst am Bau einen Standort. Die Zäsur zwischen benachbartem Institutsbau und Neubau ist als grüne Fuge erlebbar. Die vom Nutzer angeregte Wegeverbindung zwischen Bestand und Neubau wurde als Stufenanlage ausgebildet, die als grünschattiger Pausenraum fungiert. Und auch der Denkmalschutz wurde berücksichtigt indem z.B. die Oberfläche von neuen Betonfertigteilen im alten Schalungsbild erstellt wurde.

Neubau des ZITH in Tübingen, Foto: Miguel Babo
Wegeverbindung, Foto: Miguel Babo
Die Wegeverbindung zwischen Bestand und Neubau wurde als Stufenanlage ausgebildet, Foto: Miguel Babo
Die nutzbare Dachfläche prägt ein Bodenbelag aus Ziegel, Foto: Miguel Babo
Der begrünte Lichthof ist vom Bibliotheksgeschoss aus begehbar, Foto: Miguel Babo

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